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Seit 1900 steht die Marke ERIMA für innovative Technologien und modernes Design
ERIMA ist die Sportmarke für Gruppensport und Menschen die das Gefühl von Gemeinschaft genießen. „Gemeinsam Gewinnen“ lautet die Devise des Sportartikelanbieters aus Pfullingen.
Das Unternehmen ist allerdings nicht nur bei den Kunden beliebt, sondern bietet auch seinen Vertriebspartnern zuverlässigen Service und hochqualitative Produkte. Wer sich für die Marke entscheidet, ist immer auf der richtigen Seite. Alle Modelle von ERIMA sind bis zu 4 Jahre nachlieferbar, in großen Mengen in kurzer Zeit lieferbar und in zahlreichen Größen für Damen, Herren und Kindern erhältlich. Durch seinen großen Erfolg in Deutschland, konnte sich der Sporttextilienhersteller mit Tochtergesellschaften in Frankreich, Österreich, Schweiz, Belgien und den Niederlanden vergrößern.
Erima Sportbekleidung
Remigius Wehrstein ist der Name hinter der Sporttextilienmarke. 1900 eröffnete er in Reutlingen die „Sportbekleidungsfabrik von Wirkwaren für Gymnastik, Turnen, Leichtathletik und Fechtsport“. Den Namen ERIMA bekam die Firma dann 1936 als Erich Mak neuer Inhaber des Unternehmens wurde. Unter seiner Führung entwickelte sich das Unternehmen zum bedeutenden Sporttextilienhersteller und rüstete 1960 bis 1972 die deutsche Olympiamannschaft mit Textilien aus. 1974 war nicht nur ein großes Jahr für Deutschland, sondern auch für ERIMA – die deutsche Fußballnationalmannschaft holte in Trikots von ERIMA den Weltmeister-Titel.
Seit 1976 ist ERIMA teil von Adidas, die sich somit eine große Marke im Bereich Teamsport an die Hand holte. Damals konnte die Firmae schon in den 70er Jahren über 600 Mitarbeiter nachweisen. Seit der gewonnen Fussballweltmeisterschaft engagierte sich das Unternehmen vor allem für den deutschen Fußball. Neben Borussia Mönchengladbach, Borussia Dortmund, dem 1.FC Köln und weiteren deutschen Vereinen, konnte 1978 auch wieder die deutsche Fussballnational-Elf mit ERIMA Sportbekleidung ausgestattet werden.
1980 gab es einen großen Bruch in der Erfolgsgeschichte von ERIMA
Adidas übernahm die Sponsoringverträge und ließ die Marke nach und nach aus der Öffentlichkeit verschwinden. Auch verlagerte Adidas die Produktion nach Asien. Dies führte in Deutschland zur kompletten Schließung der Herstellungsbetriebe. Das dies ein Fehler war, merkte Adidas 1995 und begann damit, die Firma wieder auf zubauen. Wolfram Manngerz begann seine Tätigkeit als Inhaber und schaffte es nach 1998 die Marke wieder mit Leben zu füllen. Mit hoher Lieferfähigkeit, Qualität und Service brachte er den alten Ruhm von ERIMA wieder zurück an die Spitze deutscher Sportartikel-Hersteller. Seit 2005 rüsten sie auch wieder namhafte Fußballmannschaften wie, TSV 1860 München mit Sportartikeln wie ERIMA Taschen oder Fussbällen aus. 2010 gelang auch der Sprung in die benachbarten Länder uns ist nun Ausrüster des polnischen Rerordmeisters Górnik Zabrze und vertreibt dort ERIMA Stutzen, Schienbeinschoner und weitere Sportartikel.
Negativschlagzeilen um ERIMA gab es 2009 als das Unternehmen einem Einkäufer fristlos kündigte, weil dieser einen Essensbon im Wert von 80 Cent für seine Freundin einlöste. Für überregionales Interesse sorgte die anschließende Freisprechung des Einkäufers. Das Unternehmen musste die Kündigung aufheben.
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